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Das wurde über
"Itzehoe - Der Film" berichtet ... |
-Ein schöner Film über
eine schöne Stadt
8.3./Itzehoe/is - Bücher über Itzehoe gibt es viele, nur keinen Film.
Das soll sich in diesem Jahr ändern. Stadtmanager Hauke Rathjen freut
sich darüber, dass Lars Bessel von der PR-Agentur
-aviso media einen Film für VHS-Videos und DVD-Format
drehen will. Grundlage dafür ist die Image-Broschüre
des Stadtmanagements -Itzehoe, die Stadt an der Stör.
Der etwa
15 Minuten lange Streifen soll eine breite Themenpalette abdecken: von
der geschichtlichen und städtebaulichen Entwicklung, vom Leben in grüner
Umgebung über Freizeitangebote und Einkaufsmöglichkeiten bis hin zu
Ansiedlungsflächen für Gewerbe-, Dienstleistungs- und Hightech-Unternehmen.
Zielgruppe sei die Bevölkerung, aber der Film könne auch für
touristische Zwecke oder als klassische Standortwerbung dienen, erklärte
Lars Bessel bei der Vorstellung des Projektes. Unternehmen könnten
beispielsweise Auszüge für die eigene Homepages nutzen. Bessel: -Es soll
ein schöner Film über eine schönes Itzehoe werden.
Kosten:
etwa 12 000 bis 15 000 Euro, Kaufpreis 12 Euro, geplante Premiere im
Oktober im Burg-Theater. Finanziert werden soll
der Film durch Sponsoren, die jeweils 1000 Euro zahlen und damit auch
Einfluss auf das Drehbuch nehmen können. Der Clou: Wer 100 Euro zahlt,
wird als Unterstützer im Abspann erwähnt und auf Wunsch in eine
Filmszene integriert.
Kontakt: -aviso
media, 04821/684392,
info@lbmd.de
[Norddeutsche Rundschau,
08.03.2005]
Itzehoes Besonderheiten in sechs
Filmen
Die Stadt hat viel zu
bieten - ein einziger Film reicht dafür nicht aus. Deshalb sind jetzt
sechs Streifen über Itzehoe geplant.
28.6.Itzehoe/lpe - Itzehoe wird abendfüllend. Zumindest der Film über
die Steinburger Kreisstadt, den TV-Journalist
Lars Bessel von -aviso media seit dem Frühjahr produziert. Ein
15-minütiger Film sollte es werden. Jetzt sind es sechs Streifen mit
mindestens dieser Länge.
Den
Anstoß zur Ausweitung gab Schauspieler und Comedian Leo Leiser, der
reichlich Ideen mitbrachte. Archäologin Alexandra Völter ist als Dritte
im Team für die wissenschaftliche Beratung zuständig. Sponsoren sollen
das Vorhaben finanzieren, was nach Bessels Überzeugung gelingen wird.
Neun von zwölf größeren Geldgebern seien gefunden, hinzu kommen
Unterstützer, die mitspielen oder deren Produkte im Film platziert
werden.
Über
allem steht das, was Bessel den -FilmFilm nennt: 15 Minuten Itzehoe
kompakt, wie ursprünglich geplant. Doch weil die Stadt viel mehr zu
bieten habe, kommen jetzt noch Filme zu fünf Themenbereichen hinzu:
Sport, Kultur, Wirtschaft, Geschichte und der -Liebes-Lebens-Film.
Letzterer
braucht bald einen Namen, denn er soll beim verkaufsoffenen Sonntag am
30. Oktober im Burg-Theater präsentiert werden.
Freizeit, Natur und Veranstaltungen sind die Themen, durch die eine
Handlung führt, in der Leo Leiser um das -B&H-Cult-Model
Fenja Rühmann wirbt - mit Tendenz zum Happy-end.
Bis
Herbst 2006 soll das gesamte Werk fertig sein, das in jedem Film einen
anderen roten Faden aufweist. Zum Beispiel Sport: Geplant ist eine Gala
am 14. Oktober um 19Uhr im theater itzehoe, bei der Einspielungen aus
dem Film gezeigt werden, sich aber auch acht Sportarten von Tanzen über
Basketball bis Hundesport live vorstellen. Dazu gibt es Talk-Gäste,
Comedy von Leo Leiser, Gastronomie vom -Harlekin und Musik.
Der
Kultur-Film widmet sich dem Theater und den
Museen, aber auch dem -Goosmarkt und dem -Wacken Open-Air.
Hier gibt es noch ein Problem: Als roter Faden soll ein Gemälde des
Brunsbüttelers Jens Rusch dienen, allerdings wird noch ein Käufer
gesucht, der -einen größeren vierstelligen Betrag (Bessel) anlegt, den
er durch den Verkauf von Kunstdrucken refinanzieren könne.
Der
Wirtschafts-Film soll wie ein Nachrichten-Magazin
daherkommen und zeigt eine Bandbreite von der ICE-Taufe
bis zu -Hightech Itzehoe. Überfällig, findet IZET-Geschäftsführer
Dr. Ingo Hussla, einer der Hauptsponsoren: Aus Itzehoe würden Geschäfte
in der ganzen Welt gemacht. Und er freut sich bereits auf den Image-Film,
den er bei seinen internationalen Kontakten zeigen kann.
Der
Geschichts-Film blickt anhand von Fundstücken
aus der Schenefelder Gegend 90 000 Jahre zurück bis in die Zeit der
Neandertaler, arbeitet dann aber laut Bessel die -sehr bewegte und
kurzweilige Historie in großen Schritten auf. Erzähler ist Jürgen
Peters, früherer Redaktionsleiter unserer Zeitung. Aber: -Die
wesentlichen Momente sollen geschauspielert sein, sagt Bessel. Gemeint
sind die Verleihung des Stapelrechts 1260, der Stadtbrand 1657 und der
Bombenabwurf am 2. Mai 1945, der in Sude 19 Menschen tötete. Dafür
werden Komparsen gesucht, für Schlüsselrollen soll es Castings geben.
Am Ende
steht eine DVD mit noch offener Auflage. Bessel spricht von bereits
intensiven Nachfragen und hofft auch auf eine identitätsstiftende
Wirkung des Films. Denn wie sagte einer derjenigen, die ein Exposé zu
Gesicht bekamen: -Ich wusste gar nicht, dass ich in einer so schönen
Stadt lebe.
Vorbestellung des Films für 12 Euro unter
www.itzehoe-derfilm.de.
Später soll er 14,50 Euro kosten.
[Norddeutsche Rundschau,
28.06.2005]
Drehen für Itzehoe-Film:
Ein Schiff muss her
Für die Produktion des
Itzehoe-Films soll ein mittelalterliches
Schiff gebaut werden.
30.9./Itzehoe - Die Arbeiten für den Itzehoe-Film
kommen gut voran, die erste Premiere naht. Eine wichtige Requisite fehlt
allerdings: ein Schiff aus dem 13. oder 14. Jahrhundert. Um das Problem
zu lösen, macht Filmproduzent Lars Bessel keine halben Sachen: Auf der
Flensburger Museumswerft soll ein Kielboot gebaut werden, das später
auch touristisch genutzt werden könnte.
Dahinter
steckt der Anspruch, in dem Geschichtsfilm, der ein Teil des Projektes
ist, möglichst authentisch zu sein. Archäologin Alexandra Völter, die
als wissenschaftliche Beraterin mitwirkt, habe ein -umfangreiches Paket
geschnürt, sagt TV-Journalist Bessel. Und zwar
von 90 000 vor Christus bis heute. Die Bronzezeit sei erledigt, unter
anderem mit Drehs am -Germanengrab, aber auch der Bronzeguss-Technik
im Archäologischen Museum Meppen sowie eines Hauses in einem
Freilichtmuseum nahe Bielefeld. Die Kostümierungen dort wurden gleich
ausgenutzt, um das Überreichen der Stadtgründungs-Urkunde
aus dem Jahr 1238 nachzustellen, auch Stände wie einst auf der Burg und
Angriffe von Wikingern und Slawen wurden nachgestellt.
Doch
manch Aufwändiges fehlt noch, zum Beispiel die Spielszenen zum Ende des
Zweiten Weltkrieges - und die Verleihung des Stapelrechts ab 1260, die
Itzehoe zur wohlhabenden Handelsstadt machte. Dafür wird ein
störtaugliches Schiff gebraucht: wenig Tiefgang, voll beladen
aufzulanden, vom Ufer aus zu ziehen. Nach Vorbildern des Schiffes von
Gedesby in Dänemark (14.Jahrhundert) und Kalmar in Schweden (13.
Jahrhundert) kam Alexandra Völter zum Ergebnis: Ein Kielboot muss es
sein.
Doch es
gebe nirgends eines. Die Museumswerft in Flensburg, die Jugendprojekte
organisiert, würde es laut Bessel bauen und die Arbeitsleistung im Wert
von 60 000 Euro umsonst erbringen. Fehlt nur das Eichen-Holz
und weiteres Material für das zehn bis zwölf Meter lange und drei bis
vier Meter breite Gefährt. 20 000 Euro werden benötigt - Bessel geht
davon aus, dass er mit seiner Firma -aviso media europäische
Fördertöpfe anzapfen kann.
-Wir
hätten mit diesem Schiff etwas Einmaliges, sagt Alexandra Völter.
-Neben ‚Hermann‘ ein zweites ureigenes Itzehoer Schiff, ergänzt Bessel.
Er brauche das Schiff im späten Frühjahr 2006 für den Film, danach wolle
er es der Stadt zur Verfügung stellen, zum Beispiel für Störfahrten.
Doch zunächst muss es entstehen. Bessel: -Ich gehe davon aus, dass es
klappt. [Lars
Peter Ehrich]
[Norddeutsche Rundschau,
03.09.2005]
Gala mit
Steinburger Topsportlern
1.10./Itzehoe/lpe - Schießen, Fliegen, Wasserball - alles nicht ganz
einfach darzustellen im theater itzehoe. Deshalb werden diese Sportarten
wie neun weitere bei der Sport-Gala am Freitag,
14. Oktober, 19.30 Uhr, nur per Video präsentiert. Acht Mal wird es aber
auch sportliche Darbietungen live auf der Bühne geben, verspricht
Organisator Lars Bessel.
Die
Bandbreite ist dabei groß mit einer weiten Definition des Sportbegriffs:
von Tanzen und Trampolinturnen über Boxen und Tischtennis bis zu
Hundesport. Ziel sei es, möglichst viele unterschiedliche Bilder zu
bekommen, sagt Bessel. Denn die Sport-Gala ist
für ihn das -Vehikel zum Themenfilm ‚Sport‘, eines der Bestandteile des
Projektes -Itzehoe - der Film, an dem der Journalist von -aviso media
seit Monaten arbeitet. Mit vier Kameras soll die Gala aufgezeichnet
werden, der -Offene Kanal Kiel rückt mit kompletter Studio-Ausrüstung
an und zeigt in seinem Programm auch eine Aufzeichnung der
Veranstaltung.
Diese
ist, obwohl als roter Faden für Bessels Film-Projekt
wichtig, gleichzeitig eigenständig, wie der Itzehoer betont. In zwei
Stunden sollen 20Sportarten gezeigt werden. Bewusst nicht repräsentativ,
denn: -Man kann in dieser Stadt so ziemlich alles machen, was man sich
vorstellt. Doch das würde den Rahmen sprengen.
Während
der Gala gibt es zu jeder Sportart mindestens einen Gesprächspartner.
Mit ihm selbst und Peter Bartelt moderiere das -alte RSH-Dreamteam,
sagt Bessel lachend. Für Musik sorgt Joshua Carson, für Comedy-Einlagen
Leo Leiser, der sich in zahlreichen Sportarten versuchen will. Zudem
sollen die Itzehoer Topsportler der vergangenen Jahrzehnte präsentiert
werden - zur Wahl sind demnächst die Leser unserer Zeitung aufgerufen,
anhand einer Präsentation auf den Sport-Seiten.
Der
Vorverkauf an den bekannten Stellen läuft. Da ein Einheitspreis von elf
Euro (Abendkasse: zehn Euro) gilt, biete sich früher Kauf an, wirbt
Bessel. Die besten Plätze locken.
[Norddeutsche Rundschau,
01.10.2005]
Sport-Gala
vor wenig Publikum
Viel Stoff für den Itzehoe-Film,
aber nur wenige Besucher: die Sport-Gala im
Theater
Itzehoe - Eine glamouröse
Gala sollte es werden, mit Sportlern und Sportbegeisterten. Doch nur
knapp 130Besucher kamen ins theater itzehoe, um sich sportliche
Darbietungen gemischt mit Gesprächen, Musik von Joshua Carson und
Kalauern von Comedian Leo Leiser anzuschauen.
-In den nächsten zwei
Stunden werden wir 20Sportarten durchhecheln, versprach Peter Bartelt,
der zusammen mit Veranstalter Lars Bessel die Gala moderierte. Hecheln,
das tat auch Schäferhund -Bruce, der mit Herbert Peters und Michael
Ernst Hundesport demonstrierte, aufs Wort gehorchte und sein Herrchen im
gespielten Notfall verteidigte.
Dabei musste -Bruce
allerdings auch Schläge einstecken - genauso wie Moderator Peter Bartelt,
der zu Marc Voigt vom Box-Club-Itzehoe
in den Ring stieg. Ein rechter Haken ließ ihn schnell aufgeben.
Friedlicher ging es zu, als
Jonny Jahnke aus dem Luftsportverein berichtete. Wie es denn sei, allein
durch die Luft zu schweben, wollte Bartelt wissen. -Total entspannend
und überhaupt nicht stressig, antwortete Jahnke. -Da oben ist nichts
los, es ist fast wie Urlaub. Nur der Flugschein sei nicht gerade
billig, aber schließlich benötige jedes Hobby eine Grundausrüstung.
Wer das nötige Kleingeld
hatte, spielte Tennis - das war so in Zeiten von Boris Becker und Steffi
Graf. -Dieses elitäre Gehabe gibt es heute nicht mehr, sagte Reinhart
Schotte, Vorsitzender im Itzehoer Tennisverein. Heute müsse man nur
genügend Leute für den Tennissport begeistern, um die aufwändige
Infrastruktur aufrecht zu erhalten.
Weniger Begeisterung weckt
Faustball. Harald Kardell vom Postsportverein berichtete im Gespräch mit
Lars Bessel von Nachwuchsproblemen. Volleyball habe Faustball verdrängt.
Schnelle Bälle flogen, als
die Gut-Heil-Tischtennis-Abteilung
aufgebaut hatte. -Bis zu 180 Stundenkilometer können die Bälle fliegen,
erzählte Abteilungsleiter Martin Halfpap. Kaum langsamer ging es zu, als
sich die Badminton-Spieler des SV Wellenkamp die
Bälle zudroschen. Lena Klotzbücher und Christin Groth demonstrierten ihr
Können, während Spartenleiter Carsten Dworak den Unterschied zu
Federball erklärte: -Im Gegensatz zum Federball gibt es beim Badminton
auch Regeln.
Tanzgruppen des -TSC Blau-Gold
zeigten ihr Können mit einer Hip-Hop-Einlage,
aber auch Standardtänzen wie Tango oder dem langsamen Walzer. Die
13-jährige Rieke Tiedemann, Deutsche Meisterin auf dem Doppel-Minitrampolin,
demonstrierte, wie hoch die Sprünge gehen - und wie akrobatisch es in
ihrer Sportart zugeht.
Nur wenig älter als sie war
Bernd Krohn, Schatzmeister im Itzehoer Sportverein, als der ISV noch vor
7000 Zuschauern gegen den 1. FC Köln spielte. Nach wie vor sei der ISV
ein Traditionsverein. -Unsere Spieler spielen nicht für Geld, sondern
weil sie Spaß am Fußball haben, erklärte Krohn.
Geld zugesetzt hat
Veranstalter Lars Bessel, der mit deutlich mehr Besuchern gerechnet
hatte. -Das ist schade. Ich hatte gehofft, dass die Gala auf größeres
Interesse stößt. Wer sie verpasst hat, kann Versäumtes nachholen: Die
Veranstaltung wurde aufgezeichnet und wird Teil des Bessel-Projekts
-Itzehoe - der Film. [Andreas Radajkin]
[Norddeutsche Rundschau,
17.10.2005]
Itzehoer Leben in bewegten
Bildern
Der erste Teil der Itzehoe-Filme
liegt vor: -Leben hatte Premiere im -Licht
Itzehoe - -Itzehoe - Der
Film: Der erste von sechs Akten hatte im -Licht Premiere. Ein
15-minütiger Image-Film für die Stadt sah das
Projekt ursprünglich vor. Jetzt kommen fünf Filme hinzu: Geschichte,
Sport, Kultur, Wirtschaft und Politik sowie -Leben, der jetzt gezeigt
wurde.
-Es gab keine Veranstaltung,
auf der man Lars Bessel nicht mit seiner Kamera sah, sagte Stadtmanager
Hauke Rathjen bei der Premiere. Mehrere Stunden Material stehen dem Film-Macher
von -aviso media jetzt zur Verfügung. -So einen Film kann man durchaus
für die touristische Werbung nutzen, meinte Rathjen.
Im -Leben-Streifen
begleitet Comedian und Schauspieler Leo Leiser das -B&H-Cult-Modell
Fenja Rühmann in einer Limousine durch Itzehoe - mal als Chauffeur, mal
als Bademeister und auch als Sanitäter. Nebenrollen spielte Hauke
Rathjen: Einmal beschützt er auf dem Weinfest Fenja Rühmann vor Leo
Leiser, auf dem Flohmarkt versucht er sich als Taschendieb und wird von
Leo Leiser gestellt.
Telegen auch Landrat
Dr.Burghard Rocke: Im Taxi lässt er sich mit Fenja Rühmann durch Itzehoe
chauffieren - eine spontane Aktion, wie Lars Bessel verriet. -Warum
haben Sie diesen Quatsch eigentlich mitgemacht?, fragte er den Landrat.
Antwort: -Meine Frau war nicht zu Hause.
Vom Dichterviertel geht es
in den Klosterforst, von dort schließlich in die Innenstadt zum Shoppen.
Fenja Rühmann schlendert durch das Holstein-Center,
Leo Leiser versucht sich als Berater in der Dessous-Abteilung
von B&H.
Eine Paraderolle bekamen die
Wälder rund um Itzehoe, die Bessel als Paradies präsentiert. Nicht
umsonst habe Itzehoe den Beinamen -Stadt im Grünen.
Auch zwei der Sponsoren
kamen bei der Premiere zu Wort: Holstein-Center-Manager
Norbert Fels (-Wir mussten einfach dabei sein.) und Thomas Rosemann vom
Schuhhaus Ellerbrock. Er forderte: -Wir müssen uns nicht nur von der
kaufmännischen Seite zeigen. Der Film sei ein Mittel, um die
touristische Vermarktung anzukurbeln: -Itzehoe ist eine tolle Stadt. In
der Tat: Bessel filmte Ecken, die mancher alteingesessene Itzehoer nicht
kannte.
Der Produzent war nach dem
verdienten Applaus erleichtert: -Jetzt ist mir deutlich wohler. Auch
Bürgermeister Rüdiger Blaschke war begeistert: -Wir haben etwas zu
bieten, und das müssen wir auch herausstellen. Bürgervorsteher Heinz
Köhnke sah einen guten Querschnitt des interessanten Lebens in Itzehoe.
Mehr wird folgen: Der
nächste Themenfilm soll im Januar gezeigt werden.
[Andreas Radajkin]
[Norddeutsche Rundschau,
01.11.2005]
Itzehoes
Sportvereine im Film
Itzehoe (ara). Teil zwei
von fünf Themenfilmen hatte Vorpremiere - das Itzehoer Filmprojekt
kommt voran. Zu sehen war im Licht-Schauspielhaus
der Film -Sport. Aber: -Dieser Film ist noch nicht das, was auf der
DVD zu sehen sein wird, erklärte Produzent Lars Bessel dem
Publikum. Aus dem insgesamt zu verschiedenen Themen gedrehten
Material will der Journalist bis zum Herbst den Streifen -Itzehoe -
der Film entwickeln.
Der -Sport-Film basiert
auf der Sportgala, die im Oktober im theater itzehoe stattfand. Mit
der Kamera blickte Bessel zudem in das Vereinsleben und zeigte
Ausschnitte von Interviews, die er und Co-Moderator
Peter Bartelt während der Gala mit Vereinsvertretern geführt hatten.
Dabei auch Bernhard Rösler, der den Film als Vorsitzender mit seinem
Luftsport-Verein unterstützt, und den
Flugplatz am -Hungrigen Wolf touristisch öffnen will. -Der ‚Hungrige
Wolf‘ gehört irgendwie mit zu Itzehoe, so Rösler.
Bürgervorsteher Heinz
Köhnke war begeistert von dem Zusammenschnitt der Sportgala. -Er war
kurzweilig und sehr gut anzuschauen, sagte er im Gespräch mit Bessel.
-Sie sind auf einem guten Weg.
Den nächsten Themenfilm -
dieses Mal zur kulturellen Seite der Stadt - will Lars Bessel
anlässlich der Itzehoer Kulturnacht am 22.April im Lichtschauspielhaus
zeigen.
Vorbestellungen
des Filmes unter
www.itzehoe-derfilm.de.
[Norddeutsche Rundschau,
31.01.2006]
Itzehoe
- Der Film: Die Kreisstadt im Visier
Itzehoe
- Der Film: Die Kreisstadt wird in Szene gesetzt
Itzehoe
(hja). Einen Imagefilm für die Stadt Itzehoe? Mit dieser
Idee konnte Lars Bessel von der Aviso Media bei dem Vorgänger
von Bürgermeister Blaschke keine Begeisterung auslösen.
Der heutige Bürgermeister erkannte die guten Möglichkeiten
eines professionell gemachten Filmes über Itzehoe, doch
die finanzielle Situation ließ keine Mittel dafür
zu. Bürgermeister Blaschke brachte aber Lars Bessel mit
dem Stadtmanager Hauke Rathjen zusammen und auch dieser sah
die tolle Chance für Itzehoe.
Seinen Vorschlag für die finanzielle Ausstattung des Projektes
lautete dann Sponsoring, was bei Lars Bessel einige Zweifel
verursachte. Er kannte die enormen Schwierigkeiten in angespannten
wirtschaftlichen Zeiten bei Unternehmen Gelder für Projekte
frei zu machen. Doch sein Engagement wurde belohnt, es fanden
sich bisher bereits 13 Sponsoren.
Ende April 2005 begann die Planung für einen etwa 15 Minuten
langen Film. Schon während der ersten Drehtage erkannte
Lars Bessel, dass in 15 Minuten nur ein Überblick über
seine Stadt zu ermöglichen war. Bald reifte die Entscheidung
für fünf zusätzliche Themenfilme heran. Auch
diese Filme sollten jeweils lediglich 15 Minuten Länge
erhalten, aber nach Fertigstellung des ersten Themenfilmes
ergab sich eine tatsächliche Spieldauer von fast 30 Minuten.
Diese Länge werden nun wohl alle Themenfilme erhalten,
um eine gute Darstellung zu ermöglichen.
Für die fünf Filme wurden die Bereiche Sport, Kultur,
Geschichte, Wirtschaft/Politik und Leben ausgewählt. So
hat jeder Interessierte später die Möglichkeit sich
zunächst eine Übersicht über die Stadt Itzehoe
zu verschaffen und dann mit den Themenfilmen seinen persönlichen
Schwerpunkt zu vertiefen. Aus den Reihen der Wirtschaft wird
dieser Ansatz bereits sehr begrüßt, da man dadurch
Geschäftspartnern einen hervorragenden Eindruck der Stadt
vermitteln kann. Diese Möglichkeit kann genauso für
die Anwerbung von Arbeitskräften genutzt werden. Einen
weiteren Gesichtspunkt hierzu sieht der Stadtmanager Hauke
Rathjen im Tourismus, der mit einem professionellen Film über
Itzehoe tolle Unterstützung findet.
Lars Bessel wollte aber nicht nur gute Bilder der Stadt liefern,
sondern auch unterhaltsame Filme erstellen. Das gelang ihm
durch einen „roten Faden“, der sich als Rahmenhandlung
präsentierte. So wird im Film „Leben“ eine
lustige Liebeskomödie von dem „B&H-Cult“-
Modell Fenja Rühmann mit dem Itzehoer Schauspieler und
Comedian Leo Leiser gespielt. Leo Leiser muss sich viel einfallen
lassen und dabei in so manche Rolle schlüpfen, um am Ende
seine Traumfrau zu erobern.
Aktuell bereitet Lars Bessel den Dreh des Filmes „Geschichte“ vor,
wobei organisatorische Höchstleistungen erforderlich sind.
Durch die gute wissenschaftliche Begleitung durch die Achäologin
Alexandra Völter achtet er auf die passenden Requisiten.
So wurde eine umfangreiche Suchaktion für ein passendes
Schiff erforderlich, damit der geschichtliche Bezug auch stimmt.
Lars Bessel wurde in Schweden und Dänemark fündig.
Für die nötigen Aufnahmen geht es jetzt also nach
Dänemark. Neben Alexandra Völter hat er weitere fachliche
Unterstützung gewinnen können und arbeitet in den
Filmen mit Laiendarstellern. Er hat bereits einen Stab zusammen,
doch es werden weitere Komparsen benötigt. Jeder, der
sich für eine kleine Rolle begeistern kann, sollte eine
E-Mail an Lars Bessel schicken. In der E-Mail sollten nicht
nur der Name und die Kontaktmöglichkeiten stehen, sondern
auch einige weitere Angaben zur Person. Die E-Mailadresse hierfür
lautet:
info@avisomedia.de.
Bis Herbst 2006 sollen alle Filme fertig sein und werden dann
in einer großen Filmnacht zusammen mit dem „FilmFilm“,
wie Lars Bessel den 15 Minuten Film gerne nennt, aufgeführt.
Die Möglichkeit eine Stadt in bewegten Bildern sehr ausführlich
darzustellen, ist eine spannende Weiterentwicklung zu den üblichen
Stadtbiographien in Buchform. „Lebendige Impressionen
sind eine gute Ergänzung zu rein schriftlichen Beschreibungen“,
ist sich Lars Bessel sicher. Die schon jetzt sehr positiven
Reaktionen, beweisen die richtige Einschätzung von Lars
Bessel, Bürgermeister Blaschke und dem Stadtmanager Hauke
Rathjen. Andere Städte sollten sich über diese neue
mediale Darstellungsmöglichkeit ihrer Stadt oder auch
Region sicherlich auch einige Gedanken machen. Mit einem guten
Sponsoring der Wirtschaft, kann es auch bei notorisch knappen
Finanzmitteln von Städten und Kommunen zur Umsetzung kommen.
[Hallo
Steinburg, 15.03.2006]
Itzehoe-Film: Alte Aufnahmen gesucht
Itzehoe
(nr). Das Projekt „Itzehoe - der Film“ schreitet
voran, sagt der Itzehoer Filmemacher Lars Bessel. Jetzt sucht
er für den Themenfilm „Geschichte“ noch authentische
Filmaufnahmen aus den vergangenen Jahrzehnten.
„Wir sind zum Beispiel sehr an Aufnahmen aus den 30er
und 40er Jahren interessiert“, so Bessel, „ebenso
wichtig wären etwa bewegte Bilder vom Zuschütten der
Störschleife in den 70ern oder dem Bau beziehungsweise der
Einweihung des ISIT in den 90er Jahren.“ Normal 8, Super
8, 16mm-Film oder Video - Art und Qualität der Aufnahmen
seien dabei zunächst nicht entscheidend, das Material wird
erst gesichtet und dann gegebenenfalls digitalisiert.
Gesucht werden auch keine sendefähigen „Spielfilme“,
so Bessel, es gehe nur darum, Ausschnitte aus Amateurmaterial
zu nutzen.
Wer behilflich sein kann, wende sich per eMail an
info@avisomedia.de
oder per Telefon an 04821/684392. Eine Vergütung könne
allerdings nicht gezahlt werden, so Bessel.
Itzehoe-Film
erscheint später
Itzehoe
(nr). Itzehoe hat viel zu bieten. Viel mehr, als die meisten
Menschen denken“, weiß Lars Bessel – und
auch ein wenig mehr, als er selbst dachte. Deshalb wird sich
die Fertigstellung des „Itzehoe-Filmes“ verschieben.
Nicht im Spätherbst 2006, sondern erst im Jahr 2007 soll „Itzehoe – Der
Film“ nun auf DVD veröffentlicht werden.
„Das Projekt wird nach wie vor mit Hochdruck verfolgt.
Allerdings sind in verschiedenen Bereichen Probleme aufgetreten“,
erklärt Bessel, der den Film erstellt. So mussten für
das Kapitel Stadtgeschichte geplante Drehtermine deutlich nach
hinten verschoben werden – zum Beispiel eine Aufzeichnung
in Dänemark für das Thema Stapelrecht und ein Dreh
mit Beteiligung der Bundeswehr zum Ende des Zweiten Weltkrieges.
Bessel ruft in diesem Zusammenhang noch einmal Privatpersonen
dazu auf, zeitgeschichtliche Dokumente wie Briefe, Fotos und
Filme leihweise zur Verfügung zu stellen.
Die Themenfilme „Leben“ und „Sport“ sind
bereits vorgestellt worden, „Wirtschaft/Politik“, „Kultur“ und „Geschichte“ werden
noch folgen.
[20.10.2006]
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